07 December 2016

Von Mädchen, Mördern, Migranten, Millionären, meinem Marktweiblein

In der Vorweihnachtszeit dreht sich das Hamsterrad schneller und schneller. Nicht jeder kommt unbeschadet über den Winter, lebt auf im Frühjahr. Von vielen Verwandten und Freunden mussten wir uns in der trüb dunklen Zeit für immer trennen. Doch wenn tödliches Martyrium so unzeitig von Mörderhand eine blühende 19jährige wie Maria geschunden und vergewaltigt dahin rafft, hängt dies als Fluch über dem Land.



"Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker nicht Standrecht obendrein es muß noch stärker kommen soll es von Wirkung sein. Ihr müßt zu Bettlern werden müßt hungern allesamt Zu Mühen und Beschwerden verflucht sein und Verdammt Euch muß das bißchen Leben so gründlich sein verhaßt daß Ihr es fort wollt geben wie eine Qual und Last Erst dann vielleicht erwacht noch in Euch ein besserer Geist Der Geist, der über Nacht noch, Euch hin zur Freiheit heißt"
Hoffmann von Fallersleben





Kinder als Zukunft, als Hoffnung - Kinder, als politische Verfügungsmasse expandierender Machtgelüste von Klerikern und Politikern, Kinder als Kampf um Köpfe, mit Masse zur Mehrheit - bis zum Geburten-Dschihad.




Wie schon Leonardo da Vinci warnte: "Übel bei den Zitaten im Internet ist es doch, dass niemand ihre Echtheit garantieren kann."


Rainer Wendt (60), Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der „Willkommenskultur“. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

 
Wie sich die Diskussion hier wie in anderen Kanälen aufheizt, bleibt zu beklagen, dass und wie sich Gewalt hoch schaukelt. Trotz meines Beitrags "Alle Jahre wieder - mehr Mord und Gewalt" müssen wir die Situation kühl analysieren, verstehen und beschreiben. Niemand sollte sich und andere gefährden.


Um Gewalt zu begrenzen, Mord zu verhindern oder eben aufzuklären, bezahlen unsere Steuern Sicherheitskräfte und Experten. Einen marodierender Mob auf Straßen oder digital im Netz zu pampern, scheint mir das Letzte, um kakophonisch kulminierende Krisen zu entschärfen.

So führt die Flüchtlingsberaterin der Stadt Köln aus, daß viele der ermittelten gewaltbereiten jungen Männer weiterhin gefährlich seien, da untergetaucht. „Sie sind kein Leben gewohnt wo man zur Schule oder Arbeit geht und haben immer frei und ausgewildert gelebt, dazu immer diese Drogen und Alkoholproblematik, ich glaube nicht, daß man diese Menschen integrieren kann“.

Auch klammheimliche oder hämisch offene Freude am Mordgeschehen pervertiert menschliches Mitgefühl in Richtung zu pathologischem Sadismus. Schon die Verarbeitung des Geschehens wie in Videoclips vom blühenden Mädchenbild zur Münchener Rattenplage bei Pegida-München e.V. scheint eher von perversen Fantasie zur Volksverhetzung als an Aufklärung, Verständnis und Erklärung der Geschehnisse interessiert zu sein.



Wem es an Verstand, Mitgefühl und Einfühlungsvermögen mangelt, der wird an eigenen Erfahrungen von Leid und Schmerz in der Schule des Lebens wachsen. 

Die Bildreihe vom lachenden Mädchen zur aufgerissenen Rattenschnauze, die Verbindung im Text von "Migrantenkriminalität ...über Linksextremismus und die Rattenplage" wirkte auf mich - gelinde formuliert - verwirrend.


Zudem stoßen mir Kommentare zum Beitrag "das tote Mädchen und das kranke Land" übel auf. Dort, bei Pi-News.net musste der Moderator Einsender per Zensur in menschlich akzeptable Bahnen bringen.


Nach Ereignissen wie den Schüssen am Olympia-Einkaufszentrum, wie beim Mord an dem Mädchen liegen die Nerven blank. Es fällt immer schwerer, zwischen Verzweiflung und Wut schwankend, kühlen Kopf zu behalten, Vernunft zu bewahren. Doch erst das qualifiziert uns als mitfühlende Menschen im Gegensatz zu programmierbaren Robotern in blind wütendem Terror. Wie immer, bei aller Kritik an anderen, muss sich daran der Autor auch selbst immer wieder erinnern.

Michael Stürzenberger muss für seine Auslassungen wohl wieder einmal vor Gericht.


Ein Autor von Pegida-München e.V. erläutert, dass der SPD-Bürgermeister von München, Herr Reiter, in einem ganzseitigen Interview beim Propaganda-Blatt Münchener Merkur von allem redet, nur nicht von dem, was viele Menschen bewegt, Pegida-München aber nicht verschweigt.

Kein Wort über Migrantenkriminalität. Kein Wort über Linksextremismus und
die Rattenplage in München.
 Für die Medien kein Thema. Pegida München berichtete am 2.12.2016 über die evidente Zunahme an Ratten und Mäusen in München. Im wahrsten Sinn des Wortes: "Rattenplage in München.
Ratten und Mäuse gehören immer mehr zum Münchner Stadtbild. Am Hauptbahnhof werden inzwischen Exemplare von der Größe eines Kaninchens gesichtet. Dass sich an den U-Bahn-Stationen wie am Sendlinger-Tor nächtens während der Wartezeit auf die nächste U 1 oder U 2 locker über 20 Mäuse zahlen lassen, ist keineswegs der Gipfel. Inzwischen huschen Mäuse sogar in Nobel-Lokalen an der Oper hinter Tisch- und Stuhlbeinen. Darauf angesprochen meinte der türkische Kellner lakonisch "das sind unsere Haustiere" - und ging weiter.
Ratten und Pest - der Zusammenhang darf als bekannt vorausgesetzt werden. Im Winter 1635 starben von rund 20.000 Einwohnern Münchens 15.000 an der Pest. Die Zunahme der Nagerplage in München ist weder Thema bei OB Reiter noch in den Münchner Medien. Und OB Reiter scheint sich weder an Migrantenkriminalität zu stören, noch an Straftaten der Linksextremen, die Bürger und Einrichtungen attackieren, die nicht aus der Schmuddel-Ecke und aus dem Dunstkreis eines "Kafe Marat" oder "Feierwerk" stammen."

Andere Medien, wie der Steuer finanzierte Staatsfunk, halten den Mord an Maria keiner Meldung wert.


Wenn die Lücken-, Lügen- oder Kampfpresse dann bei den Staats tragenden Medien angesichts des entstehenden Aufruhrs im Netz eine Chance zur eigenen Profilierung findet, dann schimpft die Redaktion beim STERN im Ton und Stil von Pegida.


Sonst gilt bei Print wie im Staatsfunk grundsätzlich Einigkeit: "Eine Krähe hackt der anderen keine Auge aus."



Eine erstarkende Gegenöffentlichkeit karikiert kunstvoll den Mist der Medien. Blogs spiegeln freie Meinung. Zensoren filtern Zuschriften bei Zeitungen und in deren Web-Foren. Meine Zeit, mich dort einzubringen, ist seit Jahren vorbei. Jeder schafft sich seine Filterblase, um die Wirklichkeit so wahrzunehmen, die ins Bild passt. Auch das pro domo erwähnt. 


Solange sich gesellschaftliche, soziale, finanzielle Vorteile aus der eigenen Filterblase, aus Netzwerken der Willigen in der geschmierten Achse der Guten ziehen lassen, sind Spießer satt und zufrieden. Gegner der eigenen Anschauung "hetzen". Wahrheit kennt keine Obergrenze. Richter sprechen Gesetz nach milden Menschenrechten. Krieg, Not und Elend bleiben draußen vor der Tür. Trotzt des traurigen Themas oder gerade deswegen sucht sich Humor ein Ventil. Ob böswillige Menschen eine naive Natasche von der Flüchtlingshilfe Freiburg erfinden, oder ob diese Natascha dort dies geschrieben hat, lässt sich von mir nicht recherchieren.

 

Dass Ansichten der naiven Natascha, egal ob diese von ihr selbst oder als bösartige Satire verbreitet worden sind, dass solcher Meinung anscheinend in Freiburg vieler junge Leute zustimmen, bestätigt ein ausführlicher Bericht bei pi-news:



Solche Demonstrationen sind kein Spass, wenn man mutig sein Recht auf Freie Meinungsäußerung behaupten will, wie pi-news berichtet:
200 schreiende, pöbelnde, spukende, Gewalt androhende und Gewalt ausübende Antidemokraten standen den 30 Teilnehmern der Mahnwache im Abstand von nur ca. einem Meter gegenüber.
 Es hilft friedlichen Demonstranten einer angemeldeten Demonstration auch wenig bis nichts, sich auf das Versammlungsrecht zu berufen. Dies Recht brechen die Antifa-Gegendemonstranten unter den Augen der Polizei, deren Vorgesetze ihren Einsatzkräften vermutlich dies Verhalten befehlen.

 Wie schon Prantl in seiner Pest-Postille die Reihen von CDU, CSU, SPD, GRÜNEN und LINKEN fest zu schließen empfiehlt, so marschiert die schwarz-braune-rot-grüne Einheitsfront auch in Freiburg auf, wie pi-news berichtet:
 „Freiburg Nazifrei heute gibts Kartoffelbrei!“, „Say it loud say it clear, refugees are welcome here!“, „Freiburg braucht keine AfD!“, Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“. Darunter Julien Bender, Vorsitzender der SPD, und Hartmut Hanke, Vorsitzender der FDP in Freiburg. Auch unter den Gegendemonstranten, Sascha Fiek, ehemaliger Vorsitzender der FDP Freiburg, der die Teilnehmer der Mahnwache noch vor Ort als „braune Ratten“ beleidigte!
Weil der moral-humanitäre Imperativ politisch profitierenden Gutmenschen gleichsam als Retter in der Not für alle Verdammten diese Erde höchstrichterlich und klerikal bestätigt und segnet, heiligt dies die schwarz-braune Einheitsmeinung.



Das Mädchen, die junge Frau, schön und gebildet, ist tot. Der Trost von Akif Pirincci ist umso bitterer und ätzender, als sich solche Sätze wieder und wieder bewahrheiten.

Du warst nur eine der Ersten zum Weg dahin. Viele andere Schwestern und Brüder werden dir folgen. Deshalb ein Trost: Du bist nicht allein...
BILD sei bei uns!

Diese periodisch wiederkehrenden Tragödien beschäftigen die öffentliche Aufmerksamkeit nur wenige Tage. Geschwätzige Relativierungen lenken die folgsame Masse ab. Die Gebetsmühlen der Gesundbeter drehen sich schneller, schriller. Kollektives Vergessen und Verdrängen ist als Vergebung deutscher Kriegsschuld  und dem "selbst-verschuldeten-Wiederaufbau" und der "Schuld-am-Wohlstand" gegenüber den Verdammten dieser Erde eingepreist. Wer dagegen vom toten Mädchen und dem kranken Land schreibt, gehört zu den "Hetzern". Folgerichtig setzt die Gedankenpolizei Wörter wie "Einzelfall" auf den Index.


Die "Einzelfall-Map" von Sputnik.news
Sätze wie vom "toten Mädchen und dem kranken Land" hindern und hemmen den Fortbestand eines medial manipulierten und klerikal gesegneten merkelschen Murks:

Ein Land, dessen politische und mediale Klasse am liebsten die barbarische Vergewaltigung und Ermordung eines jungen Mädchens als regionales Detail behandelt sehen möchte, ist ein zutiefst krankes, in Teilen seine eigene Vernichtung anstrebendes Land. Wer sich dieser Krankheit und diesem Drang nach Selbstvernichtung verweigern will, darf und muss den vollständigen Bruch mit denjenigen nicht scheuen, die ihre Mitverantwortung für die tote Maria zu leugnen suchen. Das Jahr 2016 hat mit dem Schock über die massenhaften sexuellen Aggressionen von „flüchtigen“ fremdkulturellen Männern in Köln und anderswo begonnen. Es endet nun mit der mutmaßlich von einem jungen „Flüchtigen“ geschändeten und ermordeten Studentin in Freiburg. Die Botschaft für 2017 ist für den noch lebenswilligen Teil Deutschlands klar: Wer diese politische und mediale Klasse, die all das mit zu verantworten hat, noch weiterhin ertragen will, hat eine Zukunft für dieses Land nicht mehr im Sinn.


Pi-News verweist in einem Beitrag wie BILD auf den mutmaßlichen Mörder des Mädchen bei Facebook. Im seinem Facebook-Profil bebildert Hussein Khavari anschaulich sich und seine Gedankenwelt.






Humor als Ventil für Trauer und Tragödie gewinnt an bitterer Schärfe: Daniel Matissek kommentiert bei Facebook. Redliche Rationalität hat in post- besser contra-faktischen Zeiten keine Chance. Wer gehört werden will, muss böse, bissig, brillant formulieren:
"Auch wenn dieses Wochenende wieder zwei Dutzend Menschen durch Alkohol am Steuer starben (so wie inzwischen jeden Tag irgendwo in Deutschland durch alkoholisierte Verkehrsteilnehmer unschuldige Menschen zu Tode kommen): Wir sollten uns vor vorschnellen Pauschalurteilen hüten!
Natürlich versuchen die üblichen Populisten wieder einmal, die Unfallopfer für Ihre üble Hetze gegen Alkohol am Steuer zu missbrauchen. Die sozialen Netzwerke schäumen über vor Zorn über die Alkoholsünder. Dabei ist es fatal und gefährlich, gerade jetzt, pauschal alle betrunkenen Autofahrer zu stigmatisieren! Denn Unfälle werden ebenso, ja noch viel häufiger, von Nüchternen verursacht!
Die übergroße Mehrheit der besoffenen Autofahrer kommt problemlos, ohne Zwischenfälle, ans Ziel und ist hervorragend im Straßenverkehr integriert.
Deshalb macht auch die Diskussion um eine Promilleobergrenze keinen Sinn.

Von mutmaßlich mörderischen Migranten zu Millionären

 Steuerzahler sind aber auch pingelig! Dabei läuft die Fürsorge gleichsam "für alkoholisierte Fahrer auf fremden Straßen" auf vollen Touren! Die Experten entwerfen Gesetze, dass Hören und Sehen vergehen, so dies Kunstwerk:
„Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen“ 

  

Toten nützt dies nichts, doch andere leben umso besser:


 Flüchtlinge als Konjunktur-Programm für die Gesundheits- und Sozialindustrie! Von diesem reichen Regen und süßen Segen aus Steuergeldtaschen gesetzlich Krankenversicherter werden Mediziner wie Migranten gleichermaßen profitieren und alle angeschlossenen Dienstleister des Sozialindustriellen Verwertungsbetriebs ebenso. Der Herr Medizinalrat mag sich den schönen Satz rahmen und ins Konferenzzimmer hängen:
„Den Einnahmen des Gesundheitsfonds werden im Jahr 2017 einmalig 1,5 Milliarden Euro aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds zugeführt...."
Kühle Rechner ziehen sich gleich ganz aus dem Rattenrennen zurück, fühlen sich als Frührentner wohl, oder saufen sich krank und arbeitsunfähig, um nicht mit den Ratten rennen zu müssen. Gedanken dazu aus dem Forum von Don Alphonso, der vergleichsweise wenig zensiert.




hefe60     sagt:     3. Dezember 2016 um 14:40 Uhr     @ TDV
Dabei stellt Boris aber richtig gute Fragen: „Wieso zahle ich jeden Monat 2500 Euro Steuern? Wieso gehe ich seit der Schulzeit arbeiten, wenn andere das Geld einfach so bekommen?“

Diese Frage stelle ich mir täglich. Und ich bin gerade dabei, sie für mich zu beantworten.
Der Malocher hält über Jahrzehnte hinweg die Wirtschaft in Schwung, betreibt Wertschöpfung, zahlt Gewerbesteuer, Grundsteuer, schafft Arbeitsplätze, neuerdings wahrscheinlich Vermögensteuer, seine Erben Erbschaftsteuer (zu Lebzeiten Schenkungssteuer), Steuerberater sowieso, usw. Das alles zum Teil einhergehend mit Investitions- und Betriebsrisiko, jahrelang Urlaubsverzicht, 60-Stunden-Arbeitswoche, Aufbau einer privaten Altersversorgung, etc.


Eigentlich sollte man da vom Staat etwas Entgegenkommen erwarten. Weit gefehlt.
Meine Antwort? Ich ziehe mich aus diesem (Malocherkreislauf = Wirtschaftskreislauf) zurück. Soll sich doch an Steuern (für H-4-Bezieher, [Wirtschafts]Flüchtlinge, Arbeitsscheue) dämlich zahlen wer will. Ich nicht (mehr).
Ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling kostet dem Staat in zwei Jahren soviel, wie er für meine drei Kinder ausgegeben hat, wenn jedes einzelne davon 18 Lebensjahre lang Kindergeld bezogen hat. Da weiß man doch gleich, wo bei diesem Staat die Prioritäten liegen.



Ein politisierender Privatier in seiner Buddha gleichen Blase in Fernost erklärt blitzgescheit unser Elend von Ratten im Rennen.

TDV     sagt:     3. Dezember 2016 um 22:50 Uhr    @Hefe
Sie bezahlen 2500, weil sie sich dazu herablassen um des Besitzes Willen mit einem System zusammenzuarbeiten, das ohne ihre und ihresgleichen Mithilfe zB bei Wahlen solche Sauereien nicht auf Dauer organisieren können!
 Sie tun es weil ihnen der Besitz wichtiger ist.....

Recht hat der Mann, weil Arbeit und "Besitz wichtiger ist" und Spaß macht.



 Vermutlich fehlt mir als Weihnachtsmarkthüttenknecht der Überblick über das Große, das ganz große Ganze, den ganz großen ganzen Entwurf wie

- das Beschäftigungsprogramm für Sozial- und Asylindustrie
- das Konjunkturprogramm für die Gesundheitsindustrie
  - wie für Zahnärzte, Therapeuten, Psychologen
- personelle Verstärkung von Sicherheitskräften wie von Gefängnispersonal
- Arbeitskräfte für geringen Lohn
- ein industrielles Förderprogramm beim Bau von Obdachlosen- und Asylantenheime
- die Aussicht auf künftige Rentenzahler und Facharbeiter
- eine Demokratisierung rigider koran-klerikal-faschistischer Strukturen
- und die humanitäre Großtat der Aufnahme und Versorgung von allen, denen das Leben in ihrer Heimat schlechter erscheint als hier.

Armut für alle! Schon ist der Millionär nicht mehr das, wie sich das der Weihnachtsmarkthüttenknecht vielleicht vorstellt. Um reichen Italienerinnen, die in Pelzen mit Brilliantringen geschmückten Fingern an der Weihnachtsmarkthütte vorbei flanieren, in ihrem beschränkten Budget an Aufmerksamkeit und Zeit eil- und dienstfertig in fünf Minuten fröhlich tanzende Figuren in Spieluhren und Lichthäuschen in wertvoller Handarbeit zu verkaufen, schwitzt der Hüttenknecht in seiner kalten Klause.


Schulkameraden berichten von ihrer lieben Not mit ihrer Röntgenpraxis, die drei Millionen im Jahr umsetzen muss, um die Investitionen am technischen Gerät in etwa fünf Jahren abzuschreiben, weil dann die nächste Geräte-Generation in die Praxis muss, um konkurrenzfähig zu bleiben. An Kassenpatienten sei nichts zu verdienen, seinen Gewinn mache der Arzt als Unternehmer nur bei Privatpatienten.


Überall brauchen Bürokraten wie im Rathaus mehr Geld für ihre Verwaltungs- und Verteilungsaufgaben. Dazu kommen hochbezahlte, akademische Experten, um Widerstand gegen die Regierungswohltaten zu bekämpfen.

Der Links-Staat Gebundene Ausgabe  – 31. Oktober 2016  von Christian Jung (Autor),  Torsten Groß (Autor)




Am eiskalten, aber sonnigen Sonntag morgen holen wir neue Waren aus dem Garagenlager, bringen diese auf den Marktplatz, räumen ein, warten frierend auf Kunden. Öffnungszeiten während der Woche von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr, sechs Tage in der Woche. Am Sonntag öffnet der Markt nach der Kirche um 11.00 Uhr.


Zumindest hat es bislang nur wenig geregnet. Sogar Sonnenschein hat an uns an einigen Tagen wärmend gekräftigt.


Am Marktplatz wartet in ihrer Markthütte mein liebes Marktweiblein auf mich, um sich in ihrer Pause aufzuwärmen.



Wir brauchen einander und lassen uns Lust und Laune in unserer Winterfrische nicht verderben. Sie ist an ihre Arbeit seit Jahrzehnten gewöhnt. Auf der letzten Winterreise nach Marokko beklagte sie gar, dass sie ihr Markt weniger anstrenge, als mit mir zu reisen. Nach Marrakesch hat sie es ja schon zweimal geschafft mit mir, aber nach Moskau mag mein Marktweiblein nicht mit.

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03 December 2016

Alle Jahre wieder ... mehr Mord und Gewalt

Das süßlich Geseier in der dunklen, kalten Vorweihnachtszeit schlägt vielen auf's Gemüt. Doch der Autor lässt sich von Beutezügen bedrückter Massen durch Innenstädte, Kaufhäuser und Weihnachtsmärkte nicht schrecken. Mit spitzem Besteck greift er Texte und Ereignisse aus der wundersamen Winterzeit, um sich daran abzuarbeiten. Viel Spaß! 


"Die alten Zähne wurden schlecht,
 Man begann sie 'rauszureißen.
 Die neuen kamen g'rade recht,
 Um damit ins Gras zu beißen."
Heinz Erhard





Das christlich Geseier einer besinnlichen Vorweihnachtszeit, wo süßer die Kassen nie klingeln, darf nicht unwidersprochen bleiben. Meine heidnisch-atheistische Ketzerei mag Rechtgläubige höchst erregt auf den nächsten Weihnachtsbaum bringen, doch auf solch religiotische Befindlichkeiten der Buch-Religioten darf der Freigeist keine Rücksicht nehmen. Den Schmarrn der "Heiligen Familie" zu entzaubern, sei aufgeklärten Denkern ein Leichtes: Eine unehelich geschwängerte Frau, versorgt und geschützt in ihren Nöten von Schwangerschaft, Vertreibung, Wehen und Niederkunft von einem arbeitslosen Zimmermann ohne staatliche Versorgung gebärt einen gesunden Knaben.

Dass dann diese christliche Buchreligion anders als ihre konkurrierende islamische Sekte weitgehend "organisch gewachsen" sein soll, daran scheiden sich die Geister. Wer Karl-Heinz Deschner mit seiner "Kriminalgeschichte des Christentums" folgt, eine erhellende Lektüre für jeden Freigeist, der watet Jahrhunderte lang durch den blutigen Sumpf von Kriegen, Mord, Macht, Ranküne, dem Radau aufgehetzen Mobs auf der Jagd nach Opfern. Dass eine Seite, welche sich als "Bayern ist FREI" aufbretzelt, verkürzt als BIF verortet, zeigt den Kern auch dieser Geschichte: BIF ist in Wahrheit BUF: BAYERN UNFREI mit der Werbung in der Titelzeile "Pegida war einmal."



Ein BUF-Autor verbindet den 1. Advent gar mit dem Säkularismus! Fakt jedoch: Sakrale und säkulare Macht lagen entweder wie derzeit mediale Mietmaulhuren mit der Obrigkeit im selben Lotterbett, oder säkulare Freigeister verfolgten die Schergen von Obrigkeit, Adel und Klerus mit Feuer und Schwert.

Allein schon die Vorstellung eines "Herrn Gott" gleicht der faschistoiden Führerschaft mit einem irrsinig heilig heuchelndem Alleinvertretungsanspruch, passend zu BUF, BAYERN UNFREI! Wenn der BUF-Autor im Christentum

"Werte der Vernunftorientierung und Gleichheit, die Grundlagen sowohl der Aufklärung"

verortet, dann soll doch bitte der aufgeklärte Geist sich Wissenschaftler wie Galileo erinnern mitsamt allen Denkern, welche sich Stück um Stück säkulare FREIHEIT von sakralen Zuchtmeistern erkämpfen mussten. Wie retardierte Religioten Christentum  über Jahrhunderte missbrauchten und Freigeistern wie eine Zwangsjacke, dem Land wie Mehltau überstülpten, das beobachten aufgeklärte Zeitgenossen mit der konkurrierenden Großsekte, dem irrsinnigen Islamismus, zur Zeit. Die Inquisition, die Jesuiten haben sich dem Werben um die Massenmacht mittlerweile modernen Zeiten angepasst, sind aber ebenso Macht und Gewalt versessen wie die sadistischen Folterer und Scheiterhaufen-Zündler des Mittelalters! Dass ein BUF-Autor

"Meditation mit Blockflöten, Gesängen und Kirchengemälden "

huldigt, der hypnotischen Kraft dieser Bauten, Kunstwerke und Musik sich nicht, wie jeder feinfühlige Mensch entziehen kann, dass versteht auch ein eingeschworener, heidnischen Freigeist. Hier muss aber die Ursache, die als künstlerischen Macht und Gestaltung über Herzen und Hirne herrscht und wirkt, in Macht-, Gewalt-, Geld- und Gierströmen der klerikalen Sklaventreiber gesehen werden, welche wie heutige Kunstschaffende von Steuern gepampert das Volk im Sinn von Herrschaft ausbeuten und bespaßen.

Der große Volksverführer A.H. klimperte auf der klerikalen Klaviatur mit vielerlei Rückbesinnung auf religiotische Gefühle wie mit Orden, Aufmärschen, Lichtdomen, Abzeichen und Orden, welche im Karneval der Kuttenträger mit roten Kardinalskappen bis heute brillieren. Wenn ein BUF-Autor in Schönsprech schwelgt wie

"unsere gewachsene Kultur, die unseren Vorfahren und unserem Kontinent ein übearaus produktives Leben ermöglichte,"

dann ketztert der Atheist mit Fug und Recht und Verweis auf die Geschichte, dass erst die FREIHEIT von der geistigen Versklavung der Kleriker, mehr und mehr Menschen an Wohlstand und gesellschaftlichem Diskurs teilhaben ließen.

Obgleich mich die über Landschaften und Städte herrausragenden Kirchtürme magisch anziehen, mir diese Hallen mit ihren Kunstwerken stets eine ruhige Oase im Trubel meiner Reisen und Wanderungen, Schutz vor Lärm und Pause zur Besinnung geboten haben und weiterhin bieten werden, sind mir politische Pressionen, unter denen diese pyramidalen Werke von Sklavenarbeitern entstanden sind, stets als Kehrseite der Medaille im Sinn.

Erst eine Freiheit von religiotischer Buchreligion gleich welcher Sekte, gleich welche religiotischer Ideologie, scheint mir Freigeistern wert und würdig zu sein.



Die Besinnung der dunkelsten Jahreszeit liegt in der von der Natur gesetzten Hoffnung, dass doch es mal wieder wärmer wird, wir wieder den grauen, kalten Winter überstehen und mit der Wintersonnenwende endlich auf ein Neues Lichtjahr hoffen!




Von BUF, BayernUNFREI, zum  Münchner-Medium, der systemrelevanten SZ

Lassen wir die alternativen Bemühungen wie von BUF, BAYERN UNFREI, ergötzen wir uns an der Systempresse, die ab und an mit Prantls Pralinen die Speerspitze stürmerischer Pöbelei manifestiert.



Prantl pöbelt in seiner Pest-und-Pinoccio-Postille  ungeniert:

"Plakate zerreißen oder abhängen reicht nicht...."

Wie hätten's denn der Preis-Pöbler gern? Eingeschlagene Scheiben und Fressen, beschmierte Fassaden, Stinkbomben in Versammlungen, Schläger auf den Straßen, Weimar 4.0 in der Hauptstadt des Irrsinns?

Wie kann ein Pöbel-Pester die Einheitsfront besser zusammen schweißen, als mit einem flehentlichen Aufruf fundamentaler Vermeidung ....

"Im Wahlkampfjahr 2017 können CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP einen gemeinsamen Fehler machen, einen Granatenfehler, einen quasi überparteilichen Fehler, einen Fehler, der schwerer wöge als all die Fehler, die ihnen bisher...."

Hier schmiedet die Medien-Maitresse ihr Macht- und Nachtlager, um mit den Willigen zu koitieren, der Wehrmacht der willig Wonnigen, als da wären namentlich gepriesen

"CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und FDP"!

"Halleluja, Hosiannah" möchte man mit dem Preis-Pöbler prantln und merkln, "und führe uns nicht in Versuchung"! Denn zahnlose, arme AfD-alte, weiße Männer stehen wie der Gottseibeiuns leibhaftig mit schwärend stinkendem Sulfur-Schwanz bereit, blonde Jungfraun ím Stil der Kölner Domplatte zu bestürmen, die eben noch den Christkindlsmarkt einläuteten.

Nein, unser Prantl-Prediger wird selbst die argsten Zweifler, schon verlorene Schlafschafe für Merkels Lala-Land einpferchen und umfrieden mit der Milch der guten Denkungsart, der reinen Gesinnung und Gesittung, dem prächtigen Prantl, der da donnert und warnt:

"Es wäre sehr falsch, gefährlich und dumm,...."

Ja, ja, die fromme Gemeinde seufzt schwer und braucht nicht weiter hinhören, der Gegner ist wie ein tollwütender Hund gemetzelt, wie ein waidwund geschundener Hirsch von Antifa-Hunden gehetzt, in die Enge getrieben und erwartet den Absturz unter die Fünf-Prozent-Hürde. Das hätten sie gern!

Seine Pestilenz lockt es ewig, seine Griffel zu wetzen und zu lecken, wie er poetisch verbrämt gegen den allbösen Feind giftet und geifert, den grausigen Gegner - bereit zur Machtergreifen: DIE AfD!

"Die AfD ist nicht Wetzstein für die Politik und auch nicht Leckstein für die Medien. Es bringt nichts, wenn man Irrlichtern täglich dreimal sagt, dass sie irrlichtern; es bringt auch nichts, selbst zu irrlichtern."

Nein, verehrte Pöbel-Pestilenz, das bringt nun wirklich nichts, NADA, NULL! Prächtige Parolen bereichern den Vorstadt Spießer im inflationär steigenden Wert seiner Reihenhaushälfte und Kosten, die aus der Pest-Postille direkt als Gegengift zur verführerischeren AfD in den Kunden Kreislauf kommt und keine

"Politik mit trostreichen Leerformeln den sogenannten globalen Wirtschaftseliten hinterherdienert."

Vorweg wieselt Prantl, der zeigt, wo's lang geht, der die Kumpanei zwischen symbiotisch verwanzten kleptokratischen Einheitsparteilern aufbricht, fürwahr, Prantl als Prophet des Aufbruchs ins Dritte Jahrtausend schmettert die Weisheit des Jahrhundert durch die Rotationsmaschinen:

"....dass die große Koalition kein Projekt war, das aus Koalitionspartnern eineiige Zwillinge gemacht hat. ".....

Oh, was lässt sich lachen über diesen köstlichen Pöbel-Poeten Prantl, der da träumt und schäumt, bevor er mit seinen letzten, lausigen Lesern in Traum und Schaum versinkt. Mir reicht Prantl mit seiner sinnigen Fragerei,  die das Höchstmaß an journalistischem Mut hierzulande bezeugen, doch deren Antwort so vorhersehbar ist, wie Prantls Schuften um Auflage und Polit-Schleim um Sympathisanten.

"Wagt es die SPD, mehr Investitionen zu fordern? Höhere Steuern? Einen Rückbau der Privatisierungen des öffentlichen Eigentums und der Vorsorgesysteme sowie die Regulierung der Finanzmärkte und der Globalisierung? Wird die SPD sagen, dass die Menschen einen Staat brauchen, der wieder mehr für sie sorgt? "

Bis zur Zwischenüberschrift in Fettschrift ist für mich es noch zu schaffen, in der Prantl anfragt:

"Und Angela Merkel?"

Dann reicht es mir mit der Prantlei. Und abschließend die Antwort von hoffentlich vielen, einer Mehrheit mal endlich, klar und knapp:

"Merkel muss weg!"

Zu meiner Polemik auf Facebook erinnert mich ein Schreiber:

Und die Prantlfreunde von den Buntfaschisten legten Feuer an die Hamburger Messe. Für Prantl wohl ein kleiner Scherz.


Meine Suada gegen den Preis-Pöbler der Prantlhausener Pest-Postille war in aller Eile in fünf Minuten aus den Finger gezogen, ohne tiefere Recherche oder gar Anspruch auf Vollständigkeit. Das Problem mit diesem "Akif Pirinçci für besser Verdienende" ist die Verhetzung einer wirtschaftlichen Klasse und Macht, derer von denen "Seien-Sie-Anspruchsvoll!" Diese Vor- und Gartenstadt-Gestalten, die Grün wählen, ihre verwöhnten Gören im SUV zum Kindergarten fahren, danach DaDa-Plaudereien über die Rettung des Klima beginnen, saugen Honig aus der Preis-Pöbler-Prosa in München, vernetzt mit mindestens fünfzig, wenn nicht mehr, Gruppen gleichgesinnter Gutmenschler, die alles wollen, außer von ihrem gewohnten Wohlstand und ihrer Fettlebe eine Spur zu weichen.

Prantl, der Pirincci für die Garten-Ghettos-Gutmenschen der Vorstädte


Je schärfer Verteilungskämpfe wie bei Versicherungsleistungen der Krankenkassen, der Arbeitslosen-, Alten- und Armen-Versorgung werden, einschließlich Hundertausenden von Versorgungsempfängern, die Deutsch nur als Fremdsprache, wenn überhaupt, kennen, diese Verteilungskämpfe bedingen einen schärferen Pöbel-Angriff der Pest-Postillen, wofür Prantlhausens Prosa symptomatisch steht. Prantl pöbelt gleichsam für den Klassenerhalt. Dafür sind Jugendliche mit viel Zeit, wenig Arbeit und noch weniger Aussicht auf gesellschaftliches Auskommen, geradezu vorbestimmt, die Randale, den Randau, die Gewalttätigkeit gegen die Opposition zu organisieren. Abfackeln von Privat- wie Polizei-PKWs gehören ebenso zum Programm dieser fehlgeleiteten Verbrecher. Schlimmstensfalls sind bei Verschärfung der Widersprüche, welche sich in weiterem Anwachsen von AfD oder außerparlamentarischer PEGIDA-München e.V. Aktivität zeigt, schlimmstenfalls sind sogar mit False-Flag Mordbrenner-Aktionen zu rechnen, wie das Beispiel Gladio mittlerweile aktenkundig belegt hat.
Gegen diese organisierte Destruktivität von Buntfaschisten mit mehr Gewalt als Gehirn wehren sich unzählige Webseiten, Blogs, Foren - bis hin in höchste gesellschaftliche Kreise wie der Faz-Blog von Don Alphonso.

Allerdings stehen diese kreativen Geister eher als Einzelkämpfer miteinander in Konkurrenz - nach meiner Einschätzung in oft kindischer Kleinkariertheit wie in Sandkastenspielchen. "Klaust Du mir mein Schäufelchen (=Zustimmung), sperre ich Dich aus meinem Sandkasten aus!" Diese zersetzende EGO-Manie von uneinsichtigen Radikal-Individualisten, die kaum Team-Fähig dafür von "FÜHRER-BEFUGNIS" träumen, sind mir wohl erklärlich, jedoch nicht erträglich. Darüber spottet meine Parole wieder und wieder: "Jeder gegen jeden, Merkel für alle!"

Es sei denn, der zum Führer Befugte findet Anhänger, welche "Da fettn Sau den Oasch schmian": Der ist dann ein richtiger "Freund"! Das ist dann der "nützliche Idiot", der "Parteisoldat", der sogar seine Leserbriefchen veröffentlichen und wieder finden darf. Und bei langjährig bewährter guter Führung sogar ein Pöstchen bekommt, wo er für wenig Anerkennung viel arbeitet. Dafür darf der Angepasste Schleimschreiber gleichsam als Schleimschnecke auf's Salatblatt.


Aus Abendland wird Morgenland.


Dass exponierte Schleimschnecken auf den Salatkulturen der Mächtigen großartige Arbeit leisten, zeigen Wikileaks von Podesta ....

WikiLeaks series on deals involving Hillary Clinton campaign Chairman John Podesta. Mr Podesta is a long-term associate of the Clintons and was President Bill Clinton's Chief of Staff from 1998 until 2001. Mr Podesta also owns the Podesta Group with his brother Tony, a major lobbying firm and is the Chair of the Center for American Progress (CAP), a Washington DC-based think tank.
Man halte sich vor Augen, dass diese ungeschminkten Worte aus dem Dunstkreis der Clintons, also nicht vom Macho frauenfeindlichen Trump kommen. Die gepflegte Sprache dieser Auslassungen erinnern an Böhmermanns Ode auf den Sultan vom Bosperus. Fakten belegen zahlreiche Links zu Veröffentlichungen in der deutschen Systempresse.


Pegida-München e.V. schreibt dazu:

Sinngemäß übersetzt: "Germany´s "Übergutmenschen" bekommen ihre Todessehnsucht auf Bestellung ("refugees welcome"). Über 7 Millionen "lumpen migrants" inklusive Familienangehörige haben bereits ihr Ticket für eine lebenslängliche Rundumversorgung gelöst."

Einige Perlen dieser Lobpreisungen auf Muttis Musterländle erheitern meinen kalten Wintermorgen wie

Merkel’s gutmenschy baby babble has been an open invitation to 1.5 billion Muslims,...

Die Quintessenz der Podesta-Papiere summiert die Kritik zur gängigen Formel: "Aus Abendland wird Morgenland." 
No such ambivalence ought to surround Merkel – the Mama of All Multikulti-Narren. It’s impossible to overstate the irreparable damage she has done to Europe through her persistent utterances and actions. True, the Neuköllnisierung of the Old Continent was already well underway, but this unrelenting process of welfarized crime-ridden ghettoization has been speeded up by at least a half-century. The German Chancellor has thrown the migrant floodgates wide open, but is now arguing that the resultant Muslim tsunami is an unstoppable force of nature. Apparently for the first time in human existence, countries no longer have defendable borders and are nothing more than flotsam bobbing on the waves of history. Europe may have survived Nazism and Communism, but it appears that Multiculturalism – the third major strain of Western extremism – will be the death of the continent. Aus Abendland wird Morgenland. 

Für diese herrlich erheiternden Ausführungen von den Spitzenkräften der US-Politik, den Podesta-Papieren, muss der Leser herzlich danken. Hier finden sich Sätze, welche Böhmermanns Ode auf den Sultan vom Bosperus kaum nachstehen, Sätze und Ausführungen nicht von Commedy-Knallchargen zur Volksbelustigung und Bespaßung sondern Sätze und Ausführungen, welche Meinung und Ausrichtung der US-Politik bestimmen und beeinflussen. Man lache über den herzerwärmenden Humor an diesem kalten Wintermorgen, Sätze wie:

- Angela’s reassuring words – “wir schaffen das” – are more fanciful than Grimms Märchen

Unsere geliebte GröMuZ, Größte Mutti aller Zeiten, erzähle bessere Märchen als die Gebrüder Grimm, meinen die Podesta-Papiere. Oder:


- Merkel’s gutmenschy baby babble has been an open invitation to 1.5 billion Muslims,

Charmantes Wortgeklingel, wie ein eingängiger Ohrwurm aus der Hitparade zu GröMuzens dritter Amtszeit: "gutmenschy baby babble".... Doch dann kommt der Mann daher wie im High-Noon-Western, gemein und brutal und meint:

- True, the Neuköllnisierung of the Old Continent was already well underway,

Die "Neuköllnisierung" - erinnert an Kolonialisierung, an Karl Mays Stories oder Lederstrumpf, an den Kampf listiger Indianer gegen gut bewaffnete Weiße und weiter geht's mit...

- but this unrelenting process of welfarized crime-ridden ghettoization has been speeded up by at least a half-century.

... klingt irgendwie nach einem "ungereglten Prozess von Wohlfahrtstaatlich gestützter kriminell getriebener Ghettoisierung, die zumindest im letzten halben Jahrhundert Fahrt aufnimmt" und als Quintessenz des Ganzen grunzt Podesta ganz germanisch, was niemand mehr übersetzen, geschweige verstehe kann:

- will be the death of the continent. Aus Abendland wird Morgenland.

Die US-Experten blasen den Rauch von ihren erhitzenden Griffel, stecken die Schreibwerkzeugwaffen zurück in den Halfter, gönnen sich grinsend den Morgenkaffee, spucken ihr Kaugummi in den Abfall und warten auf den nächsten extremistisch motivierten irrationalen, irregulären und unsymetrischen Kampfkriegsvorfall aus Good Old Germany. 


Hieß es früher in romantisch verklärter Abenteuerlust der Indien- und Orientfahrer mit sehnsüchtig verklärten Hasch-Mich-Schlafaugen noch "ex oriente lux" befürchten jetzt nicht nur die Schlapphüte der ganz geheimen Nachrichtendienste "ex oriente terror"!



 In diesem Zusammenhang darf der Autor auf seine für ihn bahnbrechenden, wegweisenden Indien- wie Nordafrika-Erfahrungen verweisen, in zwei Bildbänden trefflich dokumentiert.




Die Identitären als Erben der 68iger

Wem Zeit und Lust zu lesen fehlen, sollte sich zwei Minuten für ein fantastisches Video nehmen. Da schlägt das müde Herz selbst alter Apo-Opas schneller, weil es an antiautoritäre Aktionen aus jungen Jahren erinnert.



Maria Theresia Statue mit Burka verhüllt. Aktion gegen Islamisierung am 29.11.2016

https://www.youtube.com/watch?v=uO_aJxq3RZI

Das geistige Erbe der 68iger steht für mich als alternder Radikal-Individualist nicht darin, irgendwelchen Gruppenführern auf der Straße oder in Foren bedingungslos nachzutrotteln oder sich anmaßender Launen von Foren-Betreibern wie bei BUF (BayernUnfrei) zu unterwerfen, welche nach Belieben löschen oder loben, Texte ihrer Mitarbeiter "dem Stil-des-Hauses-anpassen", als müssten sie zu BILD, taz, FAZ, Welt oder sonstigen Prantlhausener-Pest-Postillen in Konkurrenz treten. Nein: Spass an der Freud' lässt vergreisende, verknöcherte Verhältnisse tanzen, vielleicht sogar wanken und bestenfalls stürzen. Nur ungezügelte, ungehemmte Kreativität kann Kräfte freisetzen, nicht durch organisierte Langweiler Vorträge vor frierenden Demonstranten auf Bildtafeln oder über-intellektualisiertes Geschreibsel mit einem gigantischen Gemenge aus schriftstelzerischem Wortgeklingel - auch pro domo kritisiert.  Weg von der TU-NIX-Gender-Generation zu der TU-WAS-Fraktion wie der Identitären. Danke dafür!